NortH2 ist ein internationales Konsortium. Es untersucht gemeinschaftlich die Machbarkeit der groß angelegten Produktion, Lagerung und Beförderung von grünem Wasserstoff.

Angebot großer grüner Wasserstoffmengen

Zur Ökologisierung der Industrie müssen wir uns auf eine stabile und umfassende Versorgung mit grünem Wasserstoff verlassen können. Diese umfassende Versorgung kann nur geboten werden, wenn die Transformation der gesamten Lieferkette zugleich erfolgt.

Daher untersucht das Konsortium aus Groningen Seaports, Eneco, RWE, Equinor, Shell und Gasunie, unterstützt von der Provinz Groningen, wie wir diese umfassende Versorgung durch Zusammenarbeit in allen Gliedern der Lieferkette, von der Erzeugung von Windkraft und Elektrolyse bis zum Transport und der Speicherung erzielen können.

Das Ziel ist, die Industrie 2030 mit 4 GW grünem Wasserstoff versorgen zu können. Die gesteckten Ziele reichen jedoch noch weiter. NortH2 soll die Erzeugung bis 2040 auf mehr als 10 Gigawatt ankurbeln. Die Produktion von grünem Wasserstoff, zunächst im niederländischen Seehafen Eemshaven und später eventuell auch auf See, wird bis dahin jährlich 1.000.000 Tonnen betragen. Damit lassen sich jährlich Emissionen von acht bis zehn Megatonnen CO2 einsparen. Auf diese Weise kann NortH2 einen wesentlichen. Beitrag zu den Zielen des Klimaabkommens und der noch ehrgeizigeren europäischen Wasserstoffziele leisten.

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NortH2 kann Nordwesteuropa dabei helfen, bis 2050 netto null CO₂-Emissionen zu erreichen. Wie wollen wir das erreichen? Sehen Sie sich das Video an.

Aktuelle Publikationen

14 Juni 2021
„Wir brauchen Wasserstoff für viele Industrieanwendungen, die nur so klimaneutral werden können.“
25 Mai 2021
Das Bundeskabinett hat im vergangenen Jahr Klartext gesprochen: Wasserstoff, insbesondere grüner Wasserstoff, ist im zukünftigen Energiesystem von entscheidender Bedeutung.
1 April 2021
Wir haben kürzlich die erste Phase der NortH2-Machbarkeitsstudie abgeschlossen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Studie.
1 April 2021
„In 30 Jahren werden in unseren Netzwerken grüne Gase, Wärme und CO2 transportiert, wie es von der Gesellschaft gefordert wird.“

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